Gekeimte Lebensmittel

Wie manche von euch sicher schon mitbekommen haben keime ich einige Lebensmittel bevor ich sie esse damit sie verträglicher werden! Dazu gehören zum Beispiel Mandeln und Nüsse: https://lowfodmapeve.exposure.co/gekeimte-mandeln oder Quinoa (hier reichen 30 min. vor dem Kochen aus).

 

Ziel des Einweichens ist, dass die in Getreide, Nüssen, Samen und Hülsenfrüchten vorkommende Phytinsäure abgebaut und ausgeschwämmt wird! So werden die Lebensmittel besonders für Menschen mit Darmproblemen verträglicher 🙂 Deshalb das Einweichwasser immer wegschütten und das Gekeimte nochmals mit klarem Wasser abspülen!

Besonders merke ich den Unterschied zwischen ungekeimt und gekeimt bei Buchweizen! Ich habe mich immer gewundert, was daran nun schlecht für mich sein könnte, schließlich ist Buchweizen ja glutenfrei und zudem ein Pseudogetreide. Gekeimtes Buchweizenbrot von Bettina’s Keimbackstube dagegen vertrage ich super! So muss ich wenigstens nicht ständig selbst Brot backen oder mich mit Bauchschmerzen quälen!

Kurz getoastet schmeckt das Brot einfach so lecker! 🙂

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Da Keimen doch durchaus zeit- und arbeitsaufwendig sein kann, kaufe ich mir ab und an auch einfach bereits gekeimte Lebensmittel. Denn wer hat schon im Alltag Zeit jedes Mal so weit im Vorraus zu wissen, wann man mal Lust auf Mandeln, Buchweizen oder Reis hat..

Habt ihr auch so gute Erfahrungen mit gekeimten Lebensmitteln gemacht?

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4 thoughts on “Gekeimte Lebensmittel”

  1. Oh das ist ja interessant. Bisher gab es bei mir nur Alfalfa, wusste gar nicht, dass das auch bei Getreide geht 😊 werde ich auf jeden Fall einmal ausprobieren!
    Liebe Grüße

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