Glutenfreier Zebrakuchen

Bei glutenfreien Backrezepten für Muffins und Kuchen ist mir schon oft aufgefallen, dass sie kaum Spielraum für Experimente lassen und wirklich nur gelingen, wenn man sich an die genauen Angaben hält! So sind leider schon des Öfteren Kuchen bei mir einfach gar nichts geworden, die waren dann weder schön noch lecker 😀 Seitdem halte ich mich meist an das selbe Rezept (meine Beerenmuffins) und mache daraus auch meine glutenfreien Kuchen, denn sofern man sich genau daran hält, gelingt es einfach immer!

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Da ich diesmal statt Getreidezucker Ahornsirup genommen habe, da ich den von allen Süßungsmitteln am besten vertrage, musste ich ein ganz kleines bisschen mit den Zutaten variieren, aber es ist zum Glück gelungen 😉

Zutaten: für einen kleinen Kuchen

  • 125 g weiche Butter
  • 3 Bio-Eier
  • 90 g Ahornsirup
  • 140 g Kartoffelmehl
  • 60 g gemahlene Mandeln
  • 2 TL Backpulver
  • 1/4 Vanilleschote
  • 1 EL Kakao (Rohkostqualität)

 

Zubereitung:

1. Die Eier zusammen mit dem Ahornsirup schaumig schlagen und anschließend die weiche Butter dazugeben und weiterrühren.

2. Kartoffelmehl, Mandeln und Backpulver gut vermischen und zu dem Teig geben. Alles gut verrühren und das Vanillemark hinzugeben.

3. Den fertigen Teig gleichmäßig auf zwei Schüsseln verteilen und einen davon mit dem Kakaopulver mischen.

4. Die Backform einfetten und ggf. mit Reisgrieß bestreuen, damit der Kuchen später nicht kleben bleibt. Nun immer abwechselnd einen Löffel des hellen und des dunkeln Teigs in die Mitte der Backform füllen, so entsteht ein ringförmiges Muster, was später für den „Zebraeffekt“ sorgt.

–> ca. 20 – 25 Minuten bei 180 Grad Ober-/ Unterhitze backen

 

Tipp: ich überprüfe nach Ablauf der Backzeit immer mit einem Schaschlikspieß ob der Kuchen fertig ist. Klebt noch Teig am Spieß, lasse ich ihn noch ein paar Minuten drin, ist der Spieß sauber, dann ist der Kuchen fertig. Ich habe eine Creme aus Quark und geschlagener Sahne auf den Kuchen gestrichen, damit die Himbeeren halten 😉

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