LowFODMAP – Was ist das eigentlich?

Ich will hier gar nicht viel schreiben, denn da gibt es einige Leute, die eine viel professionellere Ahnung haben als ich, die super Bücher zu dem Thema herausgebracht haben!

Deshalb nur ganz kurz:

Die LowFODMAP-Ernährung ist ursprünglich für Reizdarmsyndrompatienten entwickelt worden, ist aber auch super für Leute wie mich mit Nahrungsunverträglichkeiten geeignet, da hierbei Einfach-, Zweifach und Mehrfachzucker sowie Zuckeralkohole reduziert werden. Diese können prinzipiell schlecht verdaut werden und führen bei einer Unvertäglichkeit dann eben zu den typischen Symptomen wie Bauchschmerzen, Durchfall, Übelkeit, Müdigkeit, Antriebslosigkeit,…

Die genaue Erklärung für FODMAP ist:

  • Fermentable – fermentierbare, d.h. von Darmbaktieren rasch abbaubare

  • Oligosaccharides – Mehrfachzucker (Fruktane und Galakto-Oligosaccharide/GOS)

  • Disaccharides – Zweifachzucker (Laktose)

  • Monosaccharides – Einfachzucker (Fruktose)

  • And

  • Polyols – Zuckeralkohole (Sorbit, Mannit, Xylit und Maltit)

[Shepherd, Sue; Gibson, Peter (2015): Die Low-FODMAP-Diät – Nahrungsmittel-Intoleranzen entlarven und beschwerdefrei genießen, Stuttgart: Lektorat TRIAS Verlag.]

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